TV Tipp – AKTUELL

Die Toten von Salzburg

ORF Mediathek:

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Mordwasser
Hofrat Seywald hat schlechte Laune – zumindest solange, bis ein Mord in Bad Gastein gemeldet wird. Noch vor den Ermittlern ist er am Tatort um den Fall höchstpersönlich zu leiten. Major Palfinger und Kollegin Russmeyer haben zunächst ganz andere Sorgen.

Nichts ist so, wie es scheint, und die Ermittler können sich weder auf ihre Erfahrung noch auf die altbewährte Gerichtsmedizin stützen. Denn bevor sie gefunden worden war, wurde die Leiche in einem Schacht im berühmten heißen Quellwasser Bad Gasteins lange Zeit richtiggehend “gesotten”. Wichtige Spuren und Hinweise auf den Todeszeitpunkt sind dadurch kaum mehr zu finden.

Dafür ist die Identität des Toten schnell klar. Gregor Torbeck. Dieser vertrat in der Gemeinde seinen Vater, Jan Torbeck, einen ungeliebten Baulöwen und Investor, der die gesamte Altstadt rund um den Wasserfall nur aufkauft, aber nichts investiert.

Koproduktion Satel/ORF/ZDF

Hauptdarsteller
Florian Teichtmeister (Peter Palfinger)
Michael Fitz (Hubert Mur)
Fanny Krausz (Irene Russmeyer)
Erwin Steinhauer (Alfons Seywald)

Schauspieler
Simon Hatzl (Sebastian Palfinger)
Anna Unterberger (Angela Doll)
Christian Redl (Jan Torbeck)
Sonja Romei (Kathrin Wenger)
Johannes Krisch (Robert Kendelbacher)
Stipe Erceg (Agrin Dibra)
Sophie Pfennigstorf (Rebecca Quast)
Raphael von Bargen (Armin Fassbender)
Susanne Czepl (Landtagspräsidentin)
Regina Fritsch (Valerie Russmeyer)
Edi Jäger (Walter Sengmüller)

Buch
Klaus Ortner
Erhard Riedlsperger

Regie
Erhard Riedlsperger

Perlen & Poeten

PERLEN & POETEN

Im Furor des Vergnügens. Liedgut für die Seele – Satire für den Rest.         

“Die Künstler des Abends: Alex MEIK, Phil KOPMAJER, Stefan SCHUBERT und Edi JÄGER. Beim Lesen dieser Namen wundert es dann nicht, dass zahlreiche Schwergewichte der Musikszene im Auditorium saßen und ihren Freunden zuhörten. Es wurden viele groovige Interpretationen von Klassikern der österreichischen Musikszene (Georg Danzer, Wolfgang Ambros, Pirron und Knapp, …) gespielt, die dazu passenden Gedichte und Texte strapazierten die Lachmuskeln.

Die spürbare Freude der Interpreten ging nahtlos auf das Publikum über, die musikalischen Funken sprühten durch den ganzen Saal. Die grandios vorgetragenen Texte nahmen mit Augenzwinkern die österreichische Seele auf ́s Korn. Ich habe schon seit längerer Zeit keinen so unterhaltsamen Abend mehr erlebt. Perlen und Poeten – ein grandioses Lebenszeichen der Freien Szene …” (dz, karl traintinger)

alex meik: voc + bass
phil kopmajer: voc + drums
stefan schubert: voc + guitar
edi jäger: voc + face

Wenn Frauen fragen

KABARETT mit EDI JÄGER

Text von Horst Schroth, ausgezeichnet mit dem Deutschen Kleinkunstpreis.

ich hab seit vielen Jahren nicht mehr so gelacht… einfach großartig.                                     (Marie K., Zuschauerin)

Geschlechter-Verständigung mit Lachtränen-Garantie: Atemberaubend witzig und auf den Punkt gebracht beantwortet Edi Jäger Fragen, die Frauen an ihn gerichtet haben: „Warum müssen Männer immer direkt nach dem Orgasmus einschlafen?“, “Wieso starren viele Männer zuerst auf Busen und Hintern?“ oder  „Warum können Männer Schmutz nicht erkennen?“. Dem männlichen Publikum bietet Jäger einen Crash-Kurs im Umgang mit unangenehmen Fragen der besseren Hälfte – von „Liebst du mich?“ über „Wieviele Frauen hast du schon vor mir gehabt?“ bis hin zu „Fällt dir gar nichts auf?“.                                                                               Die verblüffende Welt der Männer-Wahrheiten, der Halbwahrheiten und die Welt der Lügen. Ein furioser Kabarettabend, der mit seinen Antworten und Einsichten möglicherweise sogar Ihr Leben verändern könnte.

ich hab Tränen gelacht (Petra S., Zuschauerin)

Jäger ist eine Klasse für sich (Standard)

 

 ein fantastischer Edi Jäger … das Publikum amüsiert sich köstlich (OÖN)

Die Erzählkunst ist eine der ältesten Kunstformen. Die Komödie nicht minder. Jäger ist Komödiant im besten Sinne des Wortes. … an Authentizität nicht zu überbieten … die absurde Welt des Aneinander-vorbei-Kommunizierens der beiden Geschlechter … mit Bravour … Ich kann nur empfehlen, dieses Stück Kleinkunst zu besuchen, wo immer es gespielt wird – Edi Jäger, Best of „komödiantischer Erzähler“. (Kunstbox, Leo F.)

Bravouröse Unterhaltung (Wiener Zeitung)

Edi Jäger ist umwerfend komisch … hat alle Lacher auf seiner Seite (Salzburger Nachrichten)

Edi Jäger brilliert (Kleine Zeitung)

 Jäger legt die Latte des Humor-Niveaus ganz hoch an. (Augsburger Allgemeine)

 ein grandioser Mime … bricht alle Komik-Rekorde (FAZ)

Danke für diesen absolut geistreichen Abend. Es war grenzgenial!schauspielerisch beeindruckend… einsame Spitze… tolle, einzigartige Vorstellung. (Zuschauer)

Wir haben mit großer Begeisterung „Wenn Frauen fragen“ gesehen. Die schauspielerische Leistung wirklich beeindruckend, ohne jeden Makel. Gratulation! (Helmut V.)

„Wenn Frauen fragen“ ist einsame Spitze (Christian A.)

Pubertät

Pubertät Infofolder

Mit Edi Jäger. Live-Musik/ Songs: Robert Kainar, dr, voc / Chris Neuschmid, guit, voc / Magdalena Köchl, voc

Autorin: Josefina Vázquez Arco. / Regie: Fabian Kametz

„So viel gelacht habe ich selten im Theater! Ein wunderbares Stück, großartig gespielt, und gleichzeitig eine berührende Auseinandersetzung mit einem Thema, das uns alle betrifft.“ (René Freund, Autor)

In einem Tattoo- und Piercingstudio wartet ein Vater auf seine pubertierende Tochter und berichtet von Freud und Leid, Wahn und Witz mit angehenden Erwachsenen. Während seiner Kindheit wollte er Astronaut werden. Aber die Zukunft hatte andere Pläne für ihn, die Abenteuer im Weltall sind nichts im Vergleich zur Vaterschaft. Konflikte und skurrile Situationen werden auf der Bühne lebendig – und eine große Frage taucht auf: An welchem Punkt habe ich mich in meinen Vater verwandelt?

das stück „Pubertät“ widmet sich dem Thema berührend, mitreißend und humorvoll. Deswegen verwundert es wenig, dass sich Teenager-Gruppen, SchülerInnen und Lehrlinge ebenso begeistert zeigen wie vor allem Eltern und Lehrer, die tröstlich und genussvoll erkennen, dass sie in diesem Ausnahmezustand nicht alleine sind. Kongenial unterstützt von exzellenten Live-Musikern, einer „pubertierenden“ Sängerin und homöopathischen Beruhigungstropfen kämpft sich ein Vater durch den Dschungel Pubertät. Er erforscht diesen mysteriösen Kontinent und die seltsamen Rituale des „Aliens“, das urplötzlich im Körper seiner Tochter haust. Einfühlsam berichtet das Stück über die herausfordernden Erlebnisse mit Pubertierenden, erhellt Konflikte mit tiefgründigen Einsichten und unterhält auf geradezu furios komische Weise.

„Pubertät“ ist ein unglaublich amüsanter Abend, mit vielen berührenden Momenten. Und Magdalena Köchls Stimme hat mir mehrmals wohlige Gänsehaut beschert. (Inez Ardelt, Linz)

Grandiose Premiere von „Pubertät“! War „urcool, geil, krass und bomba“ und so lustig. (Gabriele Deutsch, Linz)

Was gesagt werden muss, muss gesagt sein! Das Stück „Pubertät“ von Josefina Vazquez hat Freude und Spaß bereitet.
Höchst amüsant – natürlich kann da Edi Jäger als ebenso geplagter wie rückwärts gewandter Papa, all seine Könnerschaft als wunderbar pointierender und, nun ja, auch verletzlicher Darsteller ausspielen. Bezaubernd auch die intelligente musikalische “Pointierung”. (Franz Schwabeneder, ehem. OÖN Kulturchef)

 

Die Wunderübung

Komödie von Daniel Glattauer

REGIE Fabian Kametz
MIT Anita Köchl, Georg Clementi und Edi Jäger

Die ausverkaufte Premiere von Daniel Glattauers Komödie „Die Wunderübung“ war ein voller Erfolg: Das fantastische Schauspielertrio und Regisseur Fabian Kametz wurden vom Publikum zu Recht mit begeistertem Applaus belohnt. (drehpunkt kultur)

Großer Jubel um Daniel Glattauers Komödie. (Kleine Zeitung)

“Die Wunderübung” dürfte zum Hit werden. (Wiener Zeitung)

Das Publikum amüsiert sich köstlich ob dieser Wortgefechte.
Womöglich ist die Moral der Geschichte sogar fachlich belegt: dass nämlich eine temperamentvolle, kampflustige Beziehung manchmal besser sein kann, als eine harmlose. Oder, wie es die streitbare Ehefrau Joana ausdrückt: “Lieber dreimal verglühen als einmal erfrieren.” So gesehen könnte der Besuch des Theaterstücks (zu zweit) auch eine Art Paartherapie sein. (Die Presse)

Drei Schauspieler brillieren! (OÖ Nachrichten)

Seine Email-Liebesgeschichte „Gut gegen Nordwind“ begeisterte ein Millionenpublikum. Nun hat der österreichische Autor Daniel Glattauer sein neuestes Werk vorgelegt: In der Komödie „Die Wunderübung“ wird der Zuschauer Zeuge einer Paartherapie der etwas anderen Art, die nicht nur für das Ehepaar, sondern auch für den Therapeuten mehr als nur eine überraschende Wendung nimmt.
Joana und Valentin haben sich nach vierzehn Jahren Ehe nicht mehr viel zu sagen. Um Ihrer Ehe eine letzte Chance zu geben, suchen die beiden Hilfe bei einem Paartherapeuten. Der Eheberater versucht die beiden mit Paarübungen und Rollentausch aus der Reserve zu locken, um vielleicht doch noch das Wunder der Versöhnung zu bewirken. Doch Joana und Valentin sind erfahrene und smarte Streiter. Sie kontern schlagfertig, reagieren geistesgegenwärtig, nutzen brillant rhetorische Tricks und stellen den Therapeuten vor eine schier unlösbare Aufgabe. Nach einer kurzen Verschnaufpause geht die Sitzung weiter. Doch der Therapeut ist nach einem Anruf plötzlich ganz verstört…